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BASF Aktie 2026: Kann eine Übernahme den Konzern noch retten?
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INHALTSVERZEICHNIS
- Aktuelle Kennzahlen — BASF Aktie (Stand: 30.09.2026)
- BASF Aktie News — Alle aktuellen Meldungen im Überblick
- Was macht BASF — und womit verdient der Konzern konkret Geld?
- Wie entwickelt sich der Kurs der BASF Aktie?
- Fazit: Kann eine Übernahme den BASF Konzern noch retten?
- FAQ: Meistgestelle Fragen zur BASF Aktie
Zusammenfassung
Teilweise — und genau dieses "teilweise" macht die aktuelle Lage bei BASF so vielschichtig. Am Stammsitz Ludwigshafen ist die Belegschaft auf den niedrigsten Stand seit mehr als 70 Jahren gesunken, der Standort schrieb zuletzt vier Jahre in Folge rote Zahlen. Vor diesem Hintergrund bestätigte BASF am 25. September 2026 Sondierungsgespräche über eine mögliche Übernahme von Evonik Industries — ein Schritt, der die Position in der deutschen Chemieindustrie strategisch stärken könnte. Doch der erste Versuch scheiterte bereits: Evonik wies das Angebot von 22,15 EUR je Aktie (Gesamtvolumen ca. 10,3 Mrd. EUR, rund 23 % von BASFs eigenem Marktwert) laut Financial Times als zu niedrig zurück. Die Großaktionärin RAG-Stiftung, die 44 % an Evonik hält, gilt als entscheidender Faktor für den weiteren Verlauf. Operativ bleibt BASF derweil solide: Nach starken Q2-Zahlen mit einem EPS-Sprung auf 4,78 EUR hob das Management seine EBITDA-Prognose an. Die Aktie notiert aktuell bei ca. 50,57 EUR.
Die wichtigsten Punkte:
Ludwigshafen-Belegschaft auf niedrigstem Stand seit über 70 Jahren, vierte Verlustjahr in FolgeCoreShift-Sparprogramm: bis zu 20 % Fixkostensenkung im Kerngeschäft bis 2029Gleichzeitig investiert BASF jährlich 1,5 Mrd. EUR in LudwigshafenBASF weiht neues 10-Mrd.-EUR-Werk in Zhanjiang, China ein — Kapitalverlagerung sorgt für KritikEvonik lehnt BASF-Angebot von 22,15 EUR je Aktie (10,3 Mrd. EUR, ca. 23 % des BASF-Marktwerts) abRAG-Stiftung (44 % an Evonik) gilt als Schlüsselfaktor für den weiteren VerlaufQ2 2026: EPS 4,78 EUR (Vorjahr: 0,09 EUR), EBITDA-Prognose angehobenDeutsche Bank (Buy, 60 EUR), Bernstein (Outperform, 61 EUR), DZ Bank (Kaufen, 64 EUR)Kurs: ca. 50,57 EUR — 100-Tage-Linie am 25.09. nach unten gekreuzt
Aktuelle Kennzahlen — BASF Aktie (Stand: 30.09.2026)
| Kennzahl | Wert | Stand |
|---|---|---|
| Kurs (XETRA: BAS) | ca. 50,57 EUR | 30.09.2026 |
| 52-Wochen-Hoch | 55,05 EUR | 14.04.2026 |
| 52-Wochen-Tief | 41,48 EUR | 05.11.2025 |
| Abstand zum 52-Wochen-Hoch | ca. −8 bis −9 % | 30.09.2026 |
| Umsatz Q2 2026 | 17,21 Mrd. EUR (+9,11 % YoY) | 15.07.2026 |
| EPS Q2 2026 | 4,78 EUR (Vorjahr: 0,09 EUR) | 15.07.2026 |
| EBITDA-Prognose 2026 | 6,2–7,0 Mrd. EUR, nach Q2 angehoben | 2026 |
| Belegschaft Ludwigshafen | Niedrigster Stand seit über 70 Jahren | Juni 2026 |
| Belegschaft weltweit | ca. 94.900 (−14,4 % YoY) | Juni 2026 |
| Ludwigshafen-Ergebnis | 4. Verlustjahr in Folge | 2024/2025 |
| Investition Ludwigshafen (laufend) | 1,5 Mrd. EUR jährlich | — |
| CoreShift-Sparprogramm | bis zu −20 % Fixkosten Kerngeschäft bis 2029 | Angekündigt Mai 2026 |
| Neues Werk China (Zhanjiang) | ca. 10 Mrd. EUR Investition, eingeweiht März 2026 | März 2026 |
| Evonik-Angebot (abgelehnt) | 22,15 EUR/Aktie, 10,3 Mrd. EUR gesamt | Berichtet 29.09.2026 |
| Angebot in % BASF-Marktwert | ca. 23 % | — |
| RAG-Stiftung Anteil an Evonik | ca. 44 % | — |
| Dividende 2025 / erwartet 2026 | 2,25 EUR / 2,27 EUR | — |
| Dividendenrendite | ca. 4,5 % | Sept. 2026 |
| 100-Tage-Linie | Am 25.09.2026 nach unten gekreuzt (bei 50,46 EUR) | 25.09.2026 |
| WKN / ISIN / Ticker | BASF11 / DE000BASF111 / BAS | — |
| Deutsche Bank / Bernstein / DZ Bank | Buy 60 EUR / Outperform 61 EUR / Kaufen 64 EUR | 28.–29.09.2026 |
| Nächste Quartalszahlen (Q3) | 28. Oktober 2026 | — |
BASF Aktie News — Alle aktuellen Meldungen im Überblick
| Datum | Meldung | Details | Einschätzung |
|---|---|---|---|
| 29.09.2026 | Evonik weist Übernahmeangebot ab | Laut Financial Times lehnt Evonik das Angebot von 22,15 EUR je Aktie (10,3 Mrd. EUR gesamt, ca. 23 % Prämie) als zu niedrig ab. RAG-Stiftung (44 % Anteil) äußert sich nicht zur Höhe, gilt aber als entscheidender Faktor für weitere Schritte. | Entscheidend |
| 28.–29.09.2026 | Analysten bestätigen Kaufempfehlungen | Deutsche Bank (Buy, 60 EUR), Bernstein (Outperform, Kursziel von 63 auf 61 EUR gesenkt) und DZ Bank (Kaufen, 64 EUR) bleiben trotz der unsicheren Übernahmesituation bei Kaufeinstufungen. | Bullisch |
| 25.09.2026 | Sondierungsgespräche mit Evonik bestätigt | BASF bestätigt offiziell Gespräche mit der RAG-Stiftung und Evonik Industries. Am selben Tag kreuzt die Aktie ihre 100-Tage-Linie nach unten. | Neutral |
| Mai 2026 | CoreShift-Sparprogramm vorgestellt | Neues Umbauprogramm sieht bis 2029 eine Senkung der Fixkosten im Kerngeschäft um bis zu 20 % vor — inklusive weiterer Stellenstreichungen und Verlagerung von Dienstleistungsjobs nach Indien. | Bärisch |
| März 2026 | Neues Werk in Zhanjiang, China eingeweiht | BASF weiht sein rund 10 Mrd. EUR teures neues Werk in Zhanjiang offiziell ein — nach Ludwigshafen und Antwerpen der drittgrößte Verbundstandort des Konzerns. Die Kapitalverlagerung weg von Deutschland sorgt für Kritik. | Umstritten |
| 15.07.2026 | Starkes Q2 und angehobene EBITDA-Prognose | Gewinn je Aktie springt auf 4,78 EUR (Vorjahr: 0,09 EUR), Umsatz steigt um 9,11 % auf 17,21 Mrd. EUR. Das Management hebt im Anschluss die EBITDA-Prognose für das Gesamtjahr an. | Sehr bullisch |
Was macht BASF — und womit verdient der Konzern konkret Geld?
Unternehmensbeschreibung
Die BASF SE (ISIN: DE000BASF111, WKN: BASF11) mit Hauptsitz in Ludwigshafen am Rhein ist der größte Chemiekonzern der Welt. Das Unternehmen gliedert sein Geschäft in elf Unternehmensbereiche, die zu sechs Segmenten zusammengefasst werden — unterteilt in Kerngeschäfte (Core Businesses) und eigenständige Geschäfte (Standalone Businesses).
Die vier Kerngeschäfte — und womit BASF konkret Geld verdient:
Chemicals: Petrochemicals und Intermediates — bildet das Herzstück des BASF-Verbunds. Verdient über den Verkauf von Basischemikalien und Zwischenprodukten sowohl an externe Kunden als auch an die eigenen SegmenteMaterials: Performance Materials und Monomers — einer der weltweit führenden Anbieter von Hochleistungskunststoffen. Verdient über technische Kunststoffe, Polyurethane und Spezialkunststoffe für Automobil- und BauindustrieIndustrial Solutions: Dispersions & Resins und Performance Chemicals — entwickelt Inhalts- und Zusatzstoffe für industrielle Anwendungen wie Polymerdispersionen, Harze und ElektronikmaterialienNutrition & Care: Care Chemicals und Nutrition & Health — verdient über Inhaltsstoffe für Körperpflege, Lebensmittel und Pharmaprodukte
Der eigentliche Knackpunkt liegt aber nicht in der Segmentstruktur, sondern am Stammsitz selbst: Ludwigshafen kämpft seit Jahren mit hohen Energiekosten und Überkapazitäten, schrieb zuletzt vier Jahre in Folge rote Zahlen. Genau vor diesem Hintergrund bekommt die mögliche Evonik-Übernahme ihre besondere Bedeutung — ein Zukauf, der Skaleneffekte und Marktmacht schaffen könnte, während der Kernstandort gleichzeitig schrumpft. Ähnlich wie bei der RENK Aktie, wo eine gezielte Übernahme neue Marktzugänge schaffen sollte, geht es BASF um strategische Neupositionierung — nur unter deutlich schwierigeren strukturellen Vorzeichen.
Fundamentalanalyse: Wie tief steckt BASF wirklich in der Krise?
Fundamentalanalyse BASF Aktie 2026
Differenzierter als die Schlagzeilen vermuten lassen — der Konzern als Ganzes ist nicht in Gefahr, aber der deutsche Kernstandort schon.
Bewertung im Kontext zweier gegenläufiger Geschichten: Auf Konzernebene zeigt BASF mit dem EPS-Sprung auf 4,78 EUR und der angehobenen EBITDA-Prognose (6,2 bis 7,0 Mrd. EUR für 2026) durchaus operative Stärke. Am Stammsitz Ludwigshafen dagegen ist die Belegschaft auf den niedrigsten Stand seit mehr als 70 Jahren gesunken, und der Standort schrieb vier Jahre in Folge rote Zahlen. Diese Doppelnatur — profitabler Gesamtkonzern, verlustreicher Kernstandort — ist der eigentliche Grund, warum die Frage "Kann eine Übernahme den Konzern retten?" überhaupt gestellt wird.
Margenentwicklung und das CoreShift-Programm: Das im Mai vorgestellte CoreShift-Sparprogramm zielt auf eine Senkung der Fixkosten im Kerngeschäft um bis zu 20 % bis 2029 — inklusive weiterer Stellenstreichungen und der Verlagerung von Dienstleistungsjobs nach Indien. Gleichzeitig investiert BASF weiterhin 1,5 Mrd. EUR jährlich in Ludwigshafen, was zeigt: Das Management setzt nicht auf Rückzug, sondern auf einen schmerzhaften, aber gezielten Umbau.
Bilanzqualität und die Evonik-Frage nach der Ablehnung: Mit einer Dividendenrendite von ca. 4,5 % bleibt BASF finanziell handlungsfähig. Dass Evonik das erste Angebot von 22,15 EUR je Aktie als zu niedrig zurückwies, zeigt aber, dass ein möglicher Deal teurer werden könnte als ursprünglich kalkuliert, was die Finanzierungsfrage zusätzlich verschärft. Die RAG-Stiftung mit ihrem 44-%-Anteil hält dabei den eigentlichen Schlüssel in der Hand.
Segmentbetrachtung — China als Gegenpol: Die Einweihung des rund 10 Mrd. EUR teuren neuen Werks in Zhanjiang im März 2026 zeigt, wohin ein erheblicher Teil des Investitionskapitals aktuell fließt — nicht nach Deutschland. Diese Kapitalverlagerung ist strategisch nachvollziehbar angesichts niedrigerer Energiekosten in China, verschärft aber die Debatte um die Zukunft des deutschen Kernstandorts zusätzlich.
Fazit der Fundamentalanalyse: BASF als Konzern ist finanziell nicht gefährdet — die operativen Zahlen und die Dividendenfähigkeit sprechen dagegen. Der deutsche Stammsitz Ludwigshafen steckt dagegen in einer echten, strukturellen Krise, die eine einzelne Übernahme allein nicht lösen kann. Eine Evonik-Integration könnte den Gesamtkonzern stärken, ohne die Grundprobleme am Standort Ludwigshafen zu beseitigen.

Umsatz- und Margenentwicklung BASF Aktie 2026 (Stand 31.09.2026) - Quelle: Aktienfinder / Christian Lill
Wie entwickelt sich der Kurs der BASF Aktie?
Aktuelle Chartanalyse und Kursziele BASF Aktie (Stand: 01.10.2026)
Die BASF Aktie näherte sich Anfang September 2026 nach den starken Q2-Zahlen und der angehobenen EBITDA-Prognose ihrem 52-Wochen-Hoch von 55,05 EUR deutlich an. Seit dem 13. Juli 2026 befindet sich die Aktie jedoch in einer Konsolidierungsphase, die sich am 25. September — dem Tag der Evonik-Bestätigung — mit der Kreuzung der 100-Tage-Linie bei 50,46 EUR technisch verschärfte. Die Ablehnung des Übernahmeangebots durch Evonik am 29. September brachte keine zusätzliche Kursbewegung, was darauf hindeutet, dass der Markt einen schnellen Abschluss ohnehin nicht erwartet hatte. Aktuell notiert die Aktie bei ca. 50,57 EUR. Ein ähnliches Muster aus operativer Stärke und gleichzeitig strukturellen Standortproblemen zeigte zuletzt auch die Lufthansa Aktie, wo ebenfalls Kostendruck am Heimatstandort auf eine grundsätzlich positive Analystensicht trifft.
Wichtige Kursmarken:
52-Wochen-Hoch: 55,05 EUR (14.04.2026)52-Wochen-Tief: 41,48 EUR (05.11.2025)Aktueller Kurs: ca. 50,57 EUR (30.09.2026)100-Tage-Linie: 50,46 EUR — am 25.09. nach unten gekreuztErster Widerstand: 54,275 EUR Zweiter Widerstand: 70-71 EURKritische Marke nach unten: Rückfall unter 46 EUR würde erneute Schwäche bestätigen
Chartanalyse:
Die Aktie des Chemiegiganten pendelt seit Jahren seitwärts. Klar zu erkennen ist, dass sich eine starke Handelsrange zwischen 37,50 und 54 EUR gebildet hat. Inmitten dieser ist die Aktie für mich als neutral zu bewerten. Sollte 46 EUR unterschritten werden, haben die Verkäufer wieder einen leichten Vorteil, um den Aktienkurs Richtung 37,50 EUR zu drücken. Sollte im Zuge eines starken Verkaufsdrucks auch diese Marke brechen, wäre ein weitere mittelfristiger Abschlag 28,50 EUR nicht unwahrscheinlich.
Sollte hingegen 54 EUR nach oben hin aufgehebelt werden, dürften sich ganz schnell weitere Zukäufe bis ca. 71 EUR finden.

BASF Aktie Chartanalyse und Kursziele 2026 (Stand 01.10.2026) – Quelle: Stock3 / Christian Lill
Fazit: Kann eine Übernahme den BASF Konzern noch retten?
Meine Einschätzung: Halten / Warten
Die ehrliche Antwort: Der Gesamtkonzern braucht keine Rettung, aber der deutsche Stammsitz Ludwigshafen schon. Eine Evonik-Integration würde das Chemiegeschäft strategisch stärken und Skaleneffekte schaffen, löst aber nicht die strukturellen Probleme — hohe Energiekosten, Überkapazitäten, vier Verlustjahre in Folge — am eigentlichen Heimatstandort. Die Ablehnung des ersten Angebots durch Evonik zeigt zudem, dass selbst diese strategische Option nicht zum Schnäppchenpreis zu haben sein wird. Ein ähnliches Spannungsfeld zwischen solider Konzernbilanz und schwierigem Heimatmarkt zeigt sich aktuell auch bei der Deutsche Bank Aktie.
Wer an die langfristige Substanz von BASF trotz der Standortprobleme glaubt und die Evonik-Frage als Bonus statt als Notwendigkeit betrachtet, findet hier einen Einstieg mit soliden 4,5 % Dividendenrendite und Analystenzielen deutlich über dem aktuellen Kurs. Wer auf Nummer sicher gehen will, beobachtet, wie sich der Übernahmepoker mit Evonik und der RAG-Stiftung in den kommenden Wochen entwickelt, wartet die Q3-Zahlen am 28. Oktober ab und den Ausbruch über 54 EUR.
Wer sich neben Einzelaktien auch für automatisierten, regelbasierten Handel interessiert, findet in meinem selbst entwickelten Goldbunker Trading-Bot einen völlig anderen Ansatz — automatisiertes Goldhandeln mit maximal einer Position pro Woche.
- Deutsche Bank, Bernstein und DZ Bank bestätigen trotz Unsicherheit Kaufempfehlungen
- EBITDA-Prognose nach Q2 angehoben — solide Konzernebene
- CoreShift-Programm zeigt aktives, strukturiertes Gegensteuern
- Weiterhin 1,5 Mrd. EUR jährliche Investition in Ludwigshafen — kein Totalrückzug
- Dividendenrendite von ca. 4,5 % bei weiter geplanter Steigerung
- Evonik-Konsolidierung könnte trotz Ablehnung noch zustande kommen
- Ludwigshafen-Belegschaft auf niedrigstem Stand seit über 70 Jahren
- Vier Verlustjahre in Folge am Stammsitz — strukturelles, kein temporäres Problem
- Evonik lehnt erstes Angebot ab — Deal könnte teurer werden als kalkuliert
- Kapitalverlagerung nach China (Zhanjiang) sorgt für anhaltende Standortdebatte
- 100-Tage-Linie nach unten gekreuzt — Abwärtstrend seit Mitte Juli
- Hohe europäische Energiekosten bleiben struktureller Wettbewerbsnachteil
FAQ: Meistgestelle Fragen zur BASF Aktie
Disclaimer
Risikohinweis & Transparenz
Diese Analyse wurde mit Unterstützung von KI-Tools strukturiert. Der Inhalt des Artikels beruht auf meinen Überlegungen und Recherchen. Alle Informationen dienen ausschliesslich der finanziellen Bildung und stellen keine persönliche Anlageberatung dar. Es besteht die Möglichkeit eines Interessenkonflikts — da ich in der besprochenen Aktie investiert sein könnte.

Christian Lill
Seit 2012 habe ich das Investieren am Finanzmarkt begonnen und nutze ebenfalls kurzfristige Chancen am Tradingmarkt. Auch die Zertifizierungen zum CFTe (zertifizierter Finanzmarktanalyst) und CFTC (zertifizierter Tradingcoach) habe ich abgeschlossen und arbeite seit einigen Jahren freiberuflich am Finanzmarkt. Solltest du Fragen haben, zögere nicht, mich direkt zu kontaktieren.
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